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Verwandeln Sie Referenzbilder in dynamische Videos
Referenz zu Video nutzt ein oder mehrere Bilder als Orientierung und nicht als buchstäbliches erstes Bild. Die Referenz sagt dem Modell, wie ein Motiv, eine Figur oder ein visueller Stil aussehen soll, und der Prompt beschreibt den Clip, der darum herum entsteht. Das Ergebnis muss nicht mit Ihrem Bild beginnen, es muss so aussehen, als würde es dazugehören.
Dieser Unterschied zählt, wenn Sie Konsistenz über mehrere Clips hinweg brauchen. Eine wiederkehrende Figur, ein Produkt mit einer bestimmten Form oder eine Hausoptik lassen sich über mehrere Einstellungen hinweg viel leichter halten, indem Sie jedes Mal dieselbe Referenz mitgeben, statt sie in Worten neu zu beschreiben. Am besten funktionieren aufgeräumte Referenzen mit klar sichtbarem Motiv und ruhigem Hintergrund, denn ein unruhiges Foto gibt dem Modell zu viele konkurrierende Hinweise darauf, was es übernehmen soll.
Auf E2X wird diese Kategorie von Veo 3.1 Fast und Omni Flash von Google bedient. Beide nutzen dieselbe Aufrufform wie alles andere im Katalog: Model-Slug mit Ihrem Eingabeobjekt an den Jobs-Endpoint senden und die zurückgegebene Job-ID abfragen. Anfragen werden einzeln gegen ein Prepaid-Guthaben abgerechnet, dieselbe Referenz an beiden Modellen zu testen sind also zwei Anfragen und nicht mehr.
Bei Bild zu Video wird Ihr Bild zum ersten Bild des Clips. Referenz zu Video behandelt das Bild als Orientierung für Motiv oder Stil, und der Clip muss nicht damit beginnen.
Eine klare, gut ausgeleuchtete Aufnahme, in der das Motiv frei steht und der Hintergrund nicht um Aufmerksamkeit konkurriert. Je aufgeräumter die Referenz, desto berechenbarer überträgt das Modell sie.
Genau dafür ist die Kategorie da. Dieselbe Referenz über mehrere Generierungen hinweg wiederzuverwenden hält ein Motiv weit konsistenter, als es in jedem Prompt erneut zu beschreiben.
Eine Anfrage gegen Ihr Prepaid-Guthaben, zum Preis pro Anfrage, der beim Modell im Katalog angegeben ist.